Beute

Erklärungsversuche

  1. Beute, die: Gegenstände, die gewaltsam davongetragen wird (Zentrale Bibliothek der Mittellande - Anmerkung: bitte bringen sie das Buch wieder zurück, daß sie vor 10 Jahren gewaltsam entliehen haben)
  2. Beute: Zeugs, das man ihm Ausland findet (Arngrimm Blutaxt)
  3. Beute: Tauschgut, für das man nur mit Kultur zurückzahlt (unbekannter Söderlander)

Qualitätsmerkmale

Beute sollte wertvoll sein und keinen Ärger verursachen.

Gute Beute: Gold und Silber; Wein, Bier und Met; Kuchen, Frauen

Schlechte Beute: Milch; Ziegen; Hasen in der Paarungszeit; Frauen aus Xenos und anderen Gebieten, in denen Frauen unfair kämpfen lernen.

Regeln für das Beute machen

  1. Sorge dafür, daß der ursprüngliche Besitzer sich nicht mehr wehrt.
  2. Sorge dafür, daß der ursprüngliche Besitzer sich wirklich nicht mehr wehrt.
  3. Sorge dafür, daß der ursprüngliche Besitzer sich nicht rächen kann.
  4. Lasse den ursprünglichen Besitzer leben, damit er neue Beute vor dem nächsten Besuch heranschaffen kann.
  5. Nimm nichts, was gefüttert werden muß, sich wehren kann oder ausgeführt werden kann.
  6. Nimm alle Kleidungsstücken gleich 2 Nummern größer, wenn Du gleichzeitig Essen nimmst.
  7. Nimm nochmal.
  8. Ein Abstecher zu bekannten Beuteorten führt bald zu einer ordentlichen Geschäftsbeziehung zu den Einheimischen.

Fachjargon

 
Beute Fremdes Eigentum, daß auf Fahrten erworben werden kann.
Beute machen Erlangen von Beute. Der ursprüngliche Besitzer des Gutes steht der Handlung meistens negativ gegenüber.
Erbeuten siehe Beute machen
Plündern Eher geordneter Massenerwerb von Beute. In zivilisierten Gegenden auch Sommerschlußverkauf genannt.
Rauben Beute machen unter schwierigen Bedingungen
Stehlen Einfache Form des Beutemachens ohne Feindeinwirkung.
Verwüsten Beute machen bei gleichzeitigem Schluß der Beutegebenden Stelle. Nur bei höchster Verärgerung sinnvoll.

 
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Diese Seite wurde zuletzt verschandelt am 31.01.01 von Carsten Thurau